FB7 DV/Funk/ILS


Leitung  Fachbereich 7

SBM Sebastian Fehrenbach
SFV Passau

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Schwerpunkte: ILS, Funk, IuK Technik

 

Aufstellung KEZ in Bayern 2014

Erfassung von Kreiseinsatzzentralen in Bayern

Der Fachbereich 7 hat eine Abfrage hinsichtlich der vorhandenen bzw. geplanten Kreiseinsatzzentralen in Bayern durchgeführt. Hintergrund war, dass Anfragen u.a. zur Ausstattung von KEZ an den Fachbereich 7 gestellt wurden. Mittlerweile wurden uns 27 Kreiseinsatzzentralen (Stand: 30.10.2013) gemeldet. Weitere sind derzeit in Planung.

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Java Problem bei der Einsatznachbearbeitung und Stärkemeldung soll 2014 gelöst werden

Bald wird uns die ELDIS-Management-Suite (kurz: EMS) als Nachfolge für die momentan genutzte Verwaltungssoftware zur Verfügung stehen.

Die Eckpunkte sind: Abbildung der bereits vorhandenen Funktionalitäten; Übernahme der bestehenden Datenbestände; moderne und intuitive Benutzeroberfläche, dynamisches Layout; möglichst unabhängig vom Betriebssystem auf Anwenderseite; lauffähig ohne erweiterte Benutzerrechte und mit Standardeinstellungen; keine zusätzliche Software, nur ein Browser mit aktiviertem Java-Script und Cookies.

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Konzept zur Technisch-Taktischen-Betriebsstelle (TTB) im Digitalfunk

Im bundesweiten Digitalfunksystem ist unterhalb der Autorisierten Stelle (AS) auf der Länderebene eine sogenannte Taktisch-Technische Betriebsstelle (TTB) notwendig und vorgesehen. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, Projektgruppe DigiNet, hat diese TTB bisher mit ihren Aufgaben als Rolle beschrieben, ohne eine exakte Vorgabe zu machen, in welcher Organisationsform und von wem diese Aufgaben zu erledigen sind.

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Pilotprojekt „PRS“ bei der Feuerwehr Passau

Das „PRS“-Programm (Personal-Response-System) ermöglicht es den Führungskräften der Feuerwehren, vor dem Ausrücken die noch auf der Anfahrt befindlichen Kräfte in die Einsatzplanung einzubeziehen. Dieses Programm wurde von Informatikstudenten an der Uni Passau entwickelt und bei dem Löschzug Hauptwache getestet.

Sobald die Feuerwehr alarmiert wird und die Funkmeldeempfänger der Aktiven auslösen, quittieren diejenigen den Alarm am System, die sich sofort auf dem Weg zur Wache begeben können. Dazu senden sie eine leere SMS oder drücken eine Kurzwahltaste auf ihrem Mobil- oder Festnetztelefon und übermitteln so ihre Telefonnummer. In Sekundenbruchteilen vergleicht dann das „PRS“-Programm die Rufnummern mit Einträgen in einer Datenbank und zeigt auf dem Bildschirm in der Fahrzeughalle alle anrückenden Kräfte an. Zusätzlich werden noch Informationen über Ausbildungsstand und Fahrerlaubnisklassen angezeigt. Mit einem Blick wissen die Führungsdienstgrade, wie viele Aktive zur Wache kommen, wie viele davon LKW-Fahrer, Bootsführer oder Atemschutzgeräteträger  sind.

Ein weiterer Vorteil. Mittels SMS können sich Einsatzkräfte grundsätzlich an- oder abmelden. So sieht man sofort, ob jemand nicht verfügbar ist wie z.B.  bei Krankheit oder Urlaub.

   

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